Nordrhein-Westfalen

„Bonvenon“ in Winterberg

Deutscher Esperanto-Bund veranstaltet Frühlingswoche

„Bonvenon!“ wird es in Winterberg vom 3. bis 10. April oft erklingen – schließlich treffen sich hier über 130 Teilnehmer zur 31. internationalen Frühlingswoche des Deutschen Esperanto-Bundes. „Willkommen!“ heißt es in dieser Woche hauptsächlich für Esperanto-Sprechende aus knapp über ein Dutzend verschiedenen Ländern, doch auch Interessierte aus der Region sind eingeladen, einen Blick in die Sprache Esperanto und die Kultur zu werfen.

Veröffentlichung: 
Montag, 30. März 2015

Esperanto. Sprache verändert Sicht der Dinge

Winterberg.   120 Teilnehmer aus 12 Nationen beschäftigen sich zurzeit in WInterberg mit der Sprache Esperanto.

Sie kommen aus Belgien, Frankreich, Litauen, Ungarn, Indien oder Deutschland. Und trotz unterschiedlicher Herkunft sprechen alle dieselbe Sprache. Und zwar Esperanto. Noch bis Freitag läuft die 31. Internationale Frühlingswoche des Deutschen Esperanto-Bundes im Hostel „Erlebnisberg Kappe“. Zaungäste sind nach Voranmeldung „bonvena“ - also willkommen.

Veröffentlichung: 
Donnerstag, 9. April 2015

Kunstsprache Esperanto öffnet Herzen

Winterberg (dpa) - Eine neue Sprache lernen und diese nach nur zwei Kursen sprechen und verstehen? Das verspricht der Deutsche Esperanto-Bund (Deb). 130 Menschen aus zehn Nationen nehmen in Winterberg (Hochsauerlandkreis) an seiner Internationalen Frühlingswoche teil.

Veröffentlichung: 
Donnerstag, 9. April 2015
Medium: 

Esperanto als Vatersprache: Sprachkurs auf dem stillen Örtchen

Winterberg. Eine neue Sprache lernen und nach nur zwei Wochenend-Kursen schon sprechen und verstehen? Das verspricht der Deutsche Esperantobund (DEB). Viele Teilnehmer eines Treffens in Winterberg bestätigen das. 130 Teilnehmer aus zehn Nationen treffen sich dort im Moment zur Internationalen Frühlingswoche des Deutschen Esperanto-Bundes.

Veröffentlichung: 
Donnerstag, 9. April 2015
Medientyp: 

Interview zum Pfingstwunder - "Sprachen sind ein Geschenk". Christine Dimroth erforscht Mehrsprachigkeit

Münster - Das christliche Pfingstfest beruft sich auf ein Wunder, das  im Neuen Testament  beschrieben wird: Dank des Heiligen Geistes  waren alle Apostel in der Lage, plötzlich in fremden Sprachen zu sprechen. Pfingsten ist damit ein Fest  der Vielsprachigkeit – und damit kennt sich Prof. Dr. Christine Dimroth aus. (...)

Veröffentlichung: 
Sonntag, 24. Mai 2015
Medientyp: 

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