Deutschlandfunk

100. Todestag von Ludwik Zamenhof, Erfinder des Esperanto

Der jüdische Arzt und Hobby-Linguist Ludwik Lejzer Zamenhof wuchs Mitte des 19. Jahrhunderts in einer mehrsprachigen, multikulturellen, aber auch sehr konfliktreichen Region des damaligen Russischen Reichs auf. Die grausamen Pogrome gegen die Juden waren für ihn der Anlass, eine Sprache zu schaffen, die zur Völkerverständigung beitragen sollte - Esperanto. (...)
 
Veröffentlichung: 
Freitag, 14. April 2017
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Freiräume im Sozialismus

In der DDR gab es gewisse Freiräume (oder "Manövrierräume"), in denen auch die Esperantisten ihre Sprache pflegen konnten. Das wird in einem Buch über die Kultur in der DDR und die Möglichkeiten privaten Handelns dargestellt.

(Sendung abends, etwa 20 Uhr 15)

Veröffentlichung: 
Donnerstag, 15. September 2016
Medientyp: 

Neutral-Moresnet. Geografisches Kuriosum am Dreiländereck

100 Jahre lang war Neutral-Moresnet ein Kuriosum europäischer Geschichte.

(...)

Die Idee vom Esperanto-Staat setzte sich nicht durch

"Man hat natürlich Neutral-Moresnet in gewissen Schriften in der Vorkriegszeit, vor 14/18 und in den 20er Jahren noch, verglichen mit Monaco, mit Andorra und mit San Marino, aber das waren kleine Staaten, Neutral-Moresnet war kein Staat." (...)

Aber da war noch ein anderer Traum. "Dr. Molly, der war ein Esperantist. (...)

Veröffentlichung: 
Sonntag, 5. Juli 2015
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