Ni lernas Esperanton. Warum die Weltsprache Esperanto derzeit wieder angesagt ist

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Samstag, 17. Juni 2017
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Lu Wunsch-Rolshoven

(Ganzseitiger Artikel auf der ersten Seite des Wochenend-Magazins des Münchner Merkur.)

Der europäische Gedanke und die Weltgemeinschaft sind wieder im Kommen - gerade wegen Brexit, Trump & Co. Die Entwicklung beflügelt auch Esperanto, die von einem Polen entwickelte Kunstsprache. Münchner Fans sind überzeugt, dass es bald öfter heißt: Ni lernas Esperanton - wir lernen Esperanto!

Von Christine Waldhauser-Künlen

"Bonan Tagon" und "Saluton"! Liebe Merkur-Journal-Leser, bei diesen Wörtern hatte nicht etwa der hauseigene Fehlerteufel seine Klauen im Spiel, sondern Sie haben eben Begrüßungsformeln auf Esperanto gelesen. (...)