Helga Plötner hat sich schon als Kind vom Esperanto-Fieber infizieren lassen.

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Dienstag, 5. Januar 2016
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Helga Plötner ist sich da völlig sicher: „Es klingt wohltuend charmant.“ Die Rede ist von Esperanto. Die prominente Gräfenhainichener hat positive Erfahrungen mit dieser internationalen Sprache. Sie hat sich schon als Kind vom Esperanto-Fieber infizieren lassen.

„2015 war für Esperanto ein sehr, sehr gutes Jahr“, sagt die 70-Jährige, die vom 100. Weltkongress 2015 in Lille (Frankreich) schwärmt. "Die Asiaten sind stark im Kommen: Inzwischen sprechen 500 000 Chinesen Esperanto. Die Verständigung funktioniere auch ohne Mandarin-Kenntnisse."