Esperanto-Karawane von Berlin über Moskau nach Korea

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Veröffentlichungsdatum: 
Mittwoch, 28. Juni 2017
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Treffpunkt: So. 2. Juli 2017, 14 Uhr, Potsdamer Platz, Koreanischer Pavillon: Zeremonie, Besichtigungen
18 Uhr 50: Abfahrt am Ostbahnhof

"Reisen mit der Bahn, Urlaub von Anfang an" lautet ein alter Werbespruch der Bahn. Dem stimmen wohl die Teilnehmer der Esperanto-Karawane zu, die am Sonntag, 2. Juli, per Bahn von Berlin nach Korea starten werden. Ziel ist der 102. Esperanto-Weltkongress, der vom 22. bis 29. Juli in Seoul stattfindet.

Internationale Reisegruppe - aus Frankreich, Niederlande, Japan, Korea

Die Teilnehmer der Karawane stammen aus Frankreich, den Niederlanden, Japan und Korea. Gemeinsam sprechen sie die internationale Sprache Esperanto, die Menschen in über 120 Ländern miteinander verbindet. Besonderer Vorzug des Esperanto ist die raschere Erlernbarkeit - man braucht nur etwa ein Viertel der Zeit für andere Sprachen. Davon profitieren besonders asiatische Sprecher, da für sie das Englisch-Lernen sehr aufwändig ist; die Lernersparnis durch Esperanto wirkt sich hier besonders stark aus.

Zeremonie am koreanischen "Pavillon der Einheit", Potsdamer Platz

Treffpunkt vor der Abreise ist am Sonntag, 2. Juli, um 14 Uhr der koreanische "Pavillon der Einheit" am Potsdamer Platz. Dort findet eine gemeinsame Zeremonie mit Berliner Esperanto-Sprechern statt. Berlin hat für die koreanischen Organisatoren eine hohe symbolische Bedeutung - in Berlin haben zwei getrennte Teilstaaten wieder zueinander gefunden, eine Entwicklung, die sich auch die Koreaner wünschen.

Brandenburger Tor und Eastside-Gallery

Anschließend werden das Brandenburger Tor und die Berliner Mauer an der Eastside-Gallery besichtigt. Die Abfahrt des Zuges Richtung Moskau und Korea ist laut Plan um 18 Uhr 50 am Ostbahnhof. Am 21. Juli endet die Reise dann mit einer Fahrt an die nordkoreanische Grenze, nach insgesamt 11.270 km.

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Mehr Informationen

Von Berlin durch Sibirien zum Weltkongress nach Korea
https://esperanto.berlin/de/transsib-2017-uk/

Über Esperanto
http://www.esperantoland.org/presse/

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