Berlin

Taugt der Mensch zum Weltbürger?

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Esperanto sollte letztlich die einzige Plansprache sein, der es gelang, eine große Sprachgemeinschaft um sich zu versammeln und politische Relevanz zu entfalten. Ihr Urheber Ludwig L. Zamenhof machte aus dem kosmopolitischen Ideal, das ihn antrieb, keinen Hehl.(...)

Veröffentlichung: 
Samstag, 11. Juli 2020
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Die Idee zu einem Esperanto-Platz kam aus der direkten Nachbarschaft

Völkerverständigung ist eine erstrebenswerte Sache, deshalb ist nicht weiter verwunderlich, dass es in der Nähe des S-Bahnhofs Sonnenallee einen Esperanto-Platz gibt – benannt nach der Kunstsprache, die Ende des 19. Jahrhunderts geschaffen wurde. Doch es gibt auch eine ganz konkrete Verbindung zum Kiez. (...)

Veranstaltung: 
Veröffentlichung: 
Samstag, 24. August 2019
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Das Ende von Babel?

(Bericht von einer Podiumsdiskussion an der Freien Universität Berlin, 7. Nov. 2019)

Wie können wir uns weltweit verständigen – auf Englisch, Esperanto oder mit maschineller Übersetzung? Darüber diskutierte eine vom Interdisziplinären Zentrum Europäische Sprachen und dem Dahlem Humanities Center organisierte Podiumsrunde.

Veröffentlichung: 
Donnerstag, 12. Dezember 2019
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Namensgeber des Zamenhof-Parks wird geehrt

Freunde der Esperanto-Kultur treffen sich am Wochenende im Nachbarschaftszentrum Kiezspinne. Sie wollen an diesem Tag den Erfinder der Kunstsprache und Namensgeber des Lichtenberger Zamenhofparks feiern.

(...)

Veranstaltung: 
Veröffentlichung: 
Sonntag, 8. Dezember 2019
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Radio-Interview. Das Ende von Babel? Kommunikation in der Globalisierung.

Radio-Interview mit Prof. Horst Simon, FU Berlin, etwa 6 Min. Je etwa zwei Minuten zu Englisch, Esperanto und maschinellem Übersetzen

Hintergründe des Esperanto, internationale Verständigung, Zahlen der Esperanto-Sprecher und Muttersprachler, wo gibt es Muttersprachler

Veröffentlichung: 
Montag, 4. November 2019
Medientyp: 
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