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Gedichte in Esperanto - vorgestellt von Clemens J. Setz in seinem neuen Buch "Die Bienen und das Unsichtbare"

Veröffentlichungsdatum: 
2020-11-05
Region (Bundesland): 

In seinem vor wenigen Tagen herausgekommenen Buch schreibt Clemens J. Setz über Plansprachen und insbesondere ihre Literatur und Dichtung. Ein Drittel des Buches befasst sich mit Esperanto, das Setz schon bald so weit lernen wollte, dass er Bücher in Esperanto "senvortare" - also ohne Wörterbuch - lesen konnte, wie er in einem Interview mitteilt (vorto - Wort, -aro - Sammlung, vortaro - Wörterbuch, sen - ohne, -e Adverb-Endung).

Ich sehe was, was ich nicht sehe

Dürfen Blinde nicht über Farben schreiben und Asketen nicht über Sex? (...)

In meinem Buch „Die Bienen und das Unsichtbare“ geht es (...). Oder um den blinden Esperantodichter und Anarchisten Wassilij Eroschenko, dessen Leben durch den Brandbeschleuniger einer Plansprache unglaubliche Reiseabenteuer und Intensitäten erreichte.

Veröffentlichung: 
Sonntag, 11. Oktober 2020
Medientyp: 

Von Bienen und Sprachen

Kein klassischer Roman, viel mehr grenzensprengendes Experiment: Clemens J. Setz (Illustration: Jorghi Poll nach einem Foto von Gezett) schreibt in „Die Bienen und das Unsichtbare“ über die Sprache als Welterfahrung und macht sie zum Gegenstand von tiefenreflektierten Gedankenspielen zu einem Zeitpunkt, an dem sie offen wie lange Zeit kaum denkbar zur Manipulation genutzt und als Spaltwerkzeug gebraucht wird (...)

Veröffentlichung: 
Dienstag, 6. Oktober 2020
Medientyp: 
Medium: 

Die Bienen und das Unsichtbare

Pure meaning, pure poetry – diese Idee scheint Menschen in allen Jahrhunderten umzutreiben und anzustacheln. Sie ist der Motor für die Erfindung von Sprachen wie Esperanto, Volapük oder Blissymbolics. Den Anekdoten hinter diesen Plansprachen geht Clemens J. Setz in Die Bienen und das Unsichtbare nach, getreu dem Motto: »Erzähl die beste Geschichte, die du kennst, so wahr wie möglich.«

Veröffentlichung: 
Mittwoch, 1. April 2020
Medientyp: 

Über die eindeutige Seele von Plansprachen

Clemens Setz hat sich in seinem neuen Buch auf die Suche nach Spracherfindungen gemacht. Eine seiner Erkenntnisse beim Studium ganz verschiedener Kunstsprachen ist, dass diese Konstrukte von ihren Erfindern in einer Art Sinnkrise erschaffen wurden. (...)

Veröffentlichung: 
Samstag, 24. Oktober 2020
Medientyp: 

Seiten

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