Gespeichert von Louis von Wunsc... am/um Mo, 2015-06-01 09:57
(Bericht vom Esperanto-Kongress in Hameln)
Dominik ist einer der ganz Konsequenten. Als sich bei einem Arbeitsgruppentreffen am Vormittag sein Smartphone (...)
Ungefähr 170 Aktive des Deutschen Esperanto-Bundes haben sich zu ihrem Jahreskongress versammelt (...)
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Ein ausführlicher, ganzseitiger Bericht über den Hamelner Esperanto-Kongress
Ein gut recherchierter Bericht, mit vielen interessanten Informationen. Mal etwas mehr als die ständigen Wiederholungen, die man aus vielen anderen Artikeln kennt.
(Kopien des Original-Artikels zum persönlichen Gebrauch wird auf Wunsch gerne per Netzpost zugesandt: http://www.esperanto.de/de/kontakt Betreff "Rattenfänger")
Gespeichert von Louis von Wunsc... am/um Do, 2015-05-28 22:07
Gitta Connemann (CDU) besucht Esperanto-Gruppe in Leer
Mehr als zwei Stunden Zeit hatte sich die Kreistags- und Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann genommen, um die Esperanto-Gruppe Leer zu besuchen. (...)
Gespeichert von Louis von Wunsc... am/um Do, 2015-05-28 01:23
Die Wissenschaft ist monoglott, weltweit verständigt sie sich auf Englisch. Wie es dazu kam, versucht ein polyglotter Historiker zu rekonstruieren. (...)
Um dergleichen zu vermeiden, kamen im 19. Jahrhundert immer wieder Vorstöße für universelle Kunstsprachen, die erste hieß DoReMi – sie sollte gesungen werden –, es folgten Solresol, Volapück und Esperanto.
Gespeichert von Louis von Wunsc... am/um Do, 2015-05-28 00:59
Kein bisschen leise mit über 90 Jahren ist Anton Schwarzenbacher und schlägt weiter in Hohenberg die große Trommel. (...)
Schwarzenbacher, einst Arbeiter in der Feilenfabrik Furthof, hat im Zweiten Weltkrieg gekämpft, war in französischer Gefangenschaft und spricht noch teilweise Esperanto.
Gespeichert von Louis von Wunsc... am/um Do, 2015-05-28 00:52
Das Projekt "Urbo kune" erreicht nun seinen Höhepunkt: Im Wiener Konzerthaus wird am Samstag (ab 12.12 Uhr) 25 Stunden lang die "urbanistische Oper" ein tag und eine stunde in urbo kune aufgeführt. "Urbo kune" heißt auf Esperanto "gemeinsame Stadt", und um eine solche geht es bei diesem von Netzzeit und Klangforum Wien umgesetzten Projekt. Das Publikum, also die zeitbefristeten Stadtbewohner, können 25 Darbietungen (Musik, Vorträgen und Diskussionen) wahrnehmen. (...)