Vier neue Eintragungen im Nationalen Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes
Mitte April 2026 wurde die „Esperantokultur in Österreich“ offiziell in das Nationale Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen. Die Anerkennung basiert darauf, dass Esperanto weit mehr als ein bloßes Verständigungsmittel ist: Es bildet das Fundament einer lebendigen, inklusiven Gemeinschaft, die ein beachtliches Schaffen in Literatur, Musik und darstellender Kunst pflegt. Neben Esperanto wurden bei dieser Tranche drei weitere Traditionen geschützt (die Verwendung der Brailleschrift, das Goldschmiedehandwerk sowie die Pinzgauer Sagenwelt).
Verbreitet hat die Nachricht der Originaltext-Service (OTS), eine Aussendung der österreichischen Nachrichtenagentur. APA, für die Österreichische UNESCO-Kommission. Veröffentlicht haben dies z. B.
- das österreichische Bundesministerium Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport
- Salzburg.at
- MeinBezirk.at
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