Kontext: Wochenzeitung

Sprach-Künstler für den Frieden

Das Porträt beschreibt die baden-württembergische Esperanto-Szene, insbesondere rund um den Aktivisten Alois Eder. Der Artikel wirft einen sowohl wohlwollenden als auch realistischen Blick auf die Bewegung: Er beschreibt Esperanto als einstige utopische Friedensidee zur Überwindung von Sprachbarrieren, von der heute eine treue, weltumspannende Gemeinschaft von Idealisten und Weltenbummlern geblieben ist, die durch Netzwerke wie das „Pasporta Servo“ verbunden sind.

Veröffentlichung: 
Merkredo, 17. December 2014
Medientyp: 
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