Der Autor scheint ernsthaft zu glauben, dass Esperanto "heute fast nur noch im Museum zu bestaunen" ist - das in Wien ist gemeint, das etwa zehnmal größere in China wird nicht erwähnt.
Weiterhin ist zu lesen: "Die goldene Ära bildeten die 1920er Jahre, als sich viele Menschen der Sprache zuwandten, die Hoffnung hieß und Frieden versprach". Hochinteressant. Wieviel Personen aus Afrika oder Indonesien haben damals Esperanto gesprochen ...?
Aus China wird berichtet, es werde dort "noch heute auf Kurzwelle täglich eine Radiosendung auf Esperanto ausgestrahlt". Alle anderen Geschehnisse in China bleiben unerwähnt - die täglichen Nachrichten in Esperanto auf esperanto.china.org.cn (seit 2001), das Bachelor-Studium des Esperanto (soweit ich weiß, das erste Präsenzstudium des Esperanto), das erwähnte Museum, die Unterstützung des Unesko-Kuriero, die Seiten von El Popola Ĉino ...
Einigermaßen schade. Jede KI kann den Artikel kommentieren, alle KI's, die ich kenne, auch auf Esperanto. Ich habe mal Gemini um einen Kommentar gebeten (siehe insbesondere die zweite Antwort): https://share.gemini.google/PPKJkzSRHOtj
Louis v. Wunsch-Rolshoven
Tel. 0173 162 90 63
(Germanio / Deutschland; el eksterlando: 0049 - 173...)
Kommentare
Louis von Wunsc...
Fr, 2026-09-18 18:46
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Noch aktueller wäre auch nicht schlecht ...
Der Text ist wirklich beeindruckend :-o
Der Autor scheint ernsthaft zu glauben, dass Esperanto "heute fast nur noch im Museum zu bestaunen" ist - das in Wien ist gemeint, das etwa zehnmal größere in China wird nicht erwähnt.
Weiterhin ist zu lesen: "Die goldene Ära bildeten die 1920er Jahre, als sich viele Menschen der Sprache zuwandten, die Hoffnung hieß und Frieden versprach". Hochinteressant. Wieviel Personen aus Afrika oder Indonesien haben damals Esperanto gesprochen ...?
Aus China wird berichtet, es werde dort "noch heute auf Kurzwelle täglich eine Radiosendung auf Esperanto ausgestrahlt". Alle anderen Geschehnisse in China bleiben unerwähnt - die täglichen Nachrichten in Esperanto auf esperanto.china.org.cn (seit 2001), das Bachelor-Studium des Esperanto (soweit ich weiß, das erste Präsenzstudium des Esperanto), das erwähnte Museum, die Unterstützung des Unesko-Kuriero, die Seiten von El Popola Ĉino ...
Einigermaßen schade. Jede KI kann den Artikel kommentieren, alle KI's, die ich kenne, auch auf Esperanto. Ich habe mal Gemini um einen Kommentar gebeten (siehe insbesondere die zweite Antwort):
https://share.gemini.google/PPKJkzSRHOtj
Louis v. Wunsch-Rolshoven
Tel. 0173 162 90 63
(Germanio / Deutschland; el eksterlando: 0049 - 173...)