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Heute
Unsere Gruppe besteht nur aus einer
Hand voll
aktiver
Mitglieder, diese kümmern sich um die
Organisation der Veranstaltungen, die Herausgabe des Infoblattes und
die
Pflege dieser Internetseiten. Neben unserer Gruppe, gibt es in Halle
jedoch über 70 Personen, die Esperanto gelernt haben.
Eine besonders enge Verbindung pflegen die Halleschen Esperantisten zu
den Esperanto-Freunden in Herzberg und der Partnerstadt Hildesheim.
Naturgemäß verbindet uns gemeinsame Geschichte und
Tradition mit den
Esperantisten in Leipzig (siehe auch das Buch über die
Geschichte der
Arbeiter-Esperantobewegung in Westsachsen, Wanderung zur
Domholzschänke
seit den 20-er Jahren).
Besonders interessant wird es jedes mal, wenn ausländische
Esperantosprecher
bei uns zu Gast sind. Im April 2004 besuchte uns Clarimundo Neto
aus Brasilien. Wir hatten schon Gäste aus Australien, Ungarn,
Frankreich, Armenien, Russland, Slovakei und Tschechien, mit denen wir
Dank Esperanto unser gegenseitiges Verständnis der
verschiedenen
Kulturen und Traditionen verbessern konnten.
Geschichte
Seit mehr als 100 Jahren wird in Halle die internationale Sprache
Esperanto gesprochen. Wie überall in Deutschland hat sie auch
in unserer Stadt eine sehr bewegte Entwicklung erfahren.
Bis zu den 30-er Jahren gab es Esperanto-Gruppen, die laufend
Anfänger und Fortgeschrittenenkurse zur Erlernung der Sprache
durchführten.
Nach dem Krieg, bis heute, gab es stets eine rege Esperanto-Bewegung in
Deutschland, die sich auf dem Gebiet der DDR besonders stark
entwickelte.
Auch heute gibt es in Halle, wie in in vielen anderen Orten in der
ganzen Welt, Esperanto-Freunde, von denen Esperanto zur
Völkerverständigung angewandt und gepflegt wird.
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2007-05-12: Franzi und
Kristjan mit Ben (Mitte) aus Belgien

2007-12-15: Baumpflanzung
in der Neustadt am Zamenhoftag
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