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Kurzfilmwettbewerb 125 Jahre Esperanto
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Kurzfilmwettbewerb 2012Der Deutsche Esperanto-Bund veranstaltet anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Sprache Esperanto einen Kurzfilmwettbewerb mit Preisen im Wert von 5.000 Euro. Mitmachen kann jeder, vom blutigen Anfänger bis hin zum absoluten Profi. Das Einzige, was zählt, ist Eure Kreativität. Die Vorführung der Siegerfilme und die Preisverleihung finden am 9. Februar 2013 in Berlin statt.Teilnahmevoraussetzungen
Worauf kommt es an?Zeigt uns was die Sprache Esperanto Euch bedeutet oder zeigt uns, wie sich Leute für Esperanto begeistern lassen. Egal welche Sprache Ihr nutzt oder welche Techniken Ihr einsetzt. Es gibt keine Grenzen der Interpretation.Wer kann mit machen?Jeder! Hobbyregisseure, Filmverrückte, Medienagenturen, Studenten und kreative Köpfe aus der ganzen Welt.Was ist erlaubt?Alles! Von Animationsfilm über Dokumentarfilm bis hin zum Spielfilm ist alles gerne gesehen. Dem Format sind keine Grenzen gesetzt. Von Handy über Camcorder hin zu Film.Jede Sprache der Welt darf verwendet werden. Wie wird eingereicht?
Einreichung nur per Postweg an folgende Adresse: Kurzfilmwettbewerb - Deutscher Esperanto Bund Preise
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Falls nicht genügend geeignete Kurzfilme eingereicht werden, behält sich der Deutsche Esperanto-Bund vor, nicht alle Preise zu vergeben. Weitere Fragen?Schreib eine E-Mail an kurzfilmwettbewerb@esperanto.deoder ruf an: +49-176-41476514 ÜbersetzungenFür Übersetzungen ins Esperanto steht der Deutsche Esperanto-Bund jederzeit zur Verfügung.Kurzinformationen zu Esperanto:Esperanto wurde vor 125 Jahren am 26.7.1887 der Öffentlichkeit als Sprachprojekt vorgestellt. Seit dem haben es so viele Menschen gelernt und durch den Gebrauch weiterentwickelt, dass Esperanto heute zu einer echten Sprache geworden ist. Damit ist historisch erstmalig nachgewiesen, dass sich Sprachen auch schaffen lassen. Die Verwendungsfähigkeit des Esperanto ist in allen Sprechsituationen erprobt, bis hin zur zweisprachigen Erziehung und schriftlich in wissenschaftlichen und literarischen Werken. Die Esperanto-Autoren bilden eine eigene Gruppe in der weltweiten Literatenvereinung des PEN-Klubs. Der Reiz des Esperanto liegt vor allem in seiner leichten Erlernbarkeit, die auch Nichteuropäern zugute kommt. Esperantosprechende erleben eine gemeinsame übernationale Identität als sprachlich gleichberechtigte Weltbürger. Abgesehen von nationalen und internationalen Kongressen und Treffen findet die meiste Kommunikation im Internet statt. Google und Facebook haben Esperantoversionen, die Esperanto-Wikipedia enthält inzwischen ca. 165.000 Artikel (Platz 27 unter 285 Sprachen). Über 100.000 Nutzer sind bei der Lernplattform lernu.net registriert. |
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Deutsch
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Felix.Zesch |
2012-09-01 |