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Endlich erfolgreich: Nach langem Suchen und einigen Rückschlägen haben Peter Kühnel und Johann Pachter es geschafft, bei einer Auktion ein Wohnhaus in Lichtenberg zu kaufen. Es liegt sehr nah am Bahnhof Lichtenberg; auch für Leute, die von weither kommen gut erreichbar. Es besteht aus sechs Wohnungen, verteilt auf drei Etagen. Im Hinterhof befindet sich ein kleines Häuschen, das sich gut für Treffen, Kurse, Bibliotheken, Archive u.s.w. eignet.
Das Haus befindet sich in gutem Zustand, es wurde vor ca. 15 Jahren gründlich renoviert. Seine Fassade besteht aus hellrotem Ziegelstein und Gesims um die Fenster herum. Es ist sowohl innen als auch außen in einem guten Zustand und sieht hübsch aus.
Es ist geplant, daß Johann Pachter und das Berliner Büro der Deutschen Esperanto-Jugend jeweils in eine der Parterre-Wohnungen einziehen. Die restlichen Wohnungen stehen weiteren Berliner Esperantisten zur Verfügung. Weiter ist noch nichts genaueres geplant, es soll eine weiter feste Anlaufstelle für Esperanto Berlin werden.
Johann und Peter haben den Ausbau des Hauses schon hervorragend geplant. Auch Anbauten und Veränderungen des Hauses scheinen machbar zu sein. Mit Sicherheit sind in naher Zukunft viele Reinigungs- und Renovierungsarbeiten zu erledigen, besonders in dem kleinen Haus im Hinterhof. Die Eröffnungsfeier hat inzwischen schon stattgefunden und es sind viele Leute aus der Berliner Esperanto-Bewegung und sogar aus anderen Ländern dabeigewesen. |